Warum ich kein Story Running brauche

runtastic hat etwas Neues heraus gebracht: Story Running: Man verwendet die Laufapp runtastic, lädt sich eine Story herunter (zahlt ca. einen Euro dafür) und läuft los. Die Story begleitet den Lauf und ist auf das Lauferlebnis abgestimmt.

Dass es ein ganz eigener Effekt ist, kann ich mir gut vorstellen. Vor einiger Zeit habe ich beim Laufen (wann sonst) das Hörspiel „Säulen der Erde“ von Ken Follet gehört. Als einmal reitende Ritter zu einer Verfolgungsjagd ansetzten, wurde ich instinktiv schneller.

Damals habe ich auch darüber nachgedacht, so etwas zu professionalisieren und für das Laufen bereit zu stellen. Aber – wer ist die Zielgruppe?

Ich laufe, um zu entspannen oder zu trainieren. Zumindest, um der üblichen Hektik des Jobs etc. für eine Weile zu entkommen. Da brauche ich sicher keine aufregende Story, die mich durch die Gegend peitscht. Zwar hat runtastic auch hier vorgesorgt und für diese Zielgruppe zugeschnittene Märchen bereit gestellt. Ob es langfristig trägt, bleibt abzuwarten. Ich persönlich werde beim Sound of Nature oder meiner persönlichen Lieblingsmusik bleiben. Wer es dennoch mag..hier beschreibt Sammy Zimmermanns was ihn an den Story Runs begeistert: http://shape-blog.de/runtastic-story-running-traeger-der-wahrheit

Ein Gedanke zu “Warum ich kein Story Running brauche

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