Feel the Rhythm+ – by Scosche

Herzfrequenz messen ohne Brustgurt

Unter den Herzfrequenz Pulsmessern gibt es etwas Neues, was Aufmerksamkeit verdient hat: den Herzfrequenzmesser Rhythm+ von Scosche. Pulsgurte zum messen der Herzfrequenz gibt es viele und auch das batterieschonende BLE Bluethooth Light hat sich inzwischen einigermaßen etablieren können. Trotzdem setzt dieser kleine Wunderkasten von Scosche noch einen drauf. Ich teste ihn seit zur Zeit drei Monaten und kann die Marketingversprechen bisher bestätigen.

Herzfrequenzmesser ohne Burstgurt: ein kleiner Kasten am Handgelenk Weiterlesen

Geduld – des Läufers wichtigste Tugend

Die letzten zwei Monate waren hart: Zwangspause auf Grund einer Verletzung und diverser Virenattacken. Eine derart lange Pause hatte ich während meiner aktiven Laufzeit noch nicht. Jeder Versuch, die Pause zu verkürzen hat letztendlich zu einem neuen Rückfall geführt. So ließ ich es am Ende gut sein und gab mich der Krankheit hin.

Nun ist alles vorbei und der Körper gehorcht mir wieder. Das ein Comeback im Fitness aber vor allem eines benötigt, wissen wir alle: Geduld. Mein erstes Training nach der Ruhepause ergab folgendes:

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Ausrutschen auf dem Eis muss nicht sein

Bei Eis und Schnee zu laufen ist zum Teil eine Herausforderung. Da vor allem die Straßenränder oft vereist sind, kann ein Jogger leicht ausrutschen. Oftmals halten Läufer sich bei solchen Bedingungen eher zurück. Vom Training abhalten lässt sich sicherlich kein ambitionierter Läufer, aber das Laufen wird schon vorsichtiger und die Pace wird zurückgeschraubt. Da hilft eine Versicherung gegen den Ausrutscher. Ich habe mir die Alaska Grip Spikes von Rubytec geholt. Damit habe ich sicheren Halt auf dem Eis und kann dennoch problemlos auch auf geräumten Asphalt Gas geben.

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Meister der Genauigkeit – Run GPS

Gekonnt gemeistert

Das Schwierigste bei einer Lauf-App ist die Unterwegs-Genauigkeit. Und hier ist Run.GPS unschlagbar. Der Entwickler der App hat bereits vor über zehn Jahren, als es den Begriff der App noch gar nicht gab mit der Entwicklung seiner Software begonnen. Damals hatte er hauptsächlich Windows-CE im Fokus.

Logo der App Run.GPS

Die Schwierigkeit besteht darin, die während des Laufes eintreffenden GPS Signale einzusammeln und zu glätten. Die Ausreißer müssen herausgerechnet werden und Lücken müssen aufgefüllt werden. Und das alles so stabil und schnell, dass eine einigermaßen korrekte Anzeige zum aktuellen Lauftempo dabei herauskommt. Des Weiteren müssen Lücken interpretiert werden: Pinkelpause oder GPS Loch? All dies leistet RunGPS von esymetric in einer herausragenden, patentreifen Weise. Keine andere Software im Freizeitbereich kann dies bisher so perfekt.

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